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<pre>Gerade mal zwei Zähler trennen Hertha BSC und Mainz im Bundesliga-Klassement voneinander. Und dennoch sind die Ziele beider Teams höchst unterschiedlich.  <p> Aufgrund der momentanen Formkurve — Werder ist die drittbeste Mannschaft der letzten 10 Spieltage und sogar die zweitbeste der jüngsten fünf Liga-Spiele — ist derzeit schwer an einen massiven Leistungseinbruch zu glauben.  <p>  Selbst mit diesem Kratzen an einer zweistelligen Punktausbeute wäre nach dann absolvierten 14 Spieltagen zwar noch immer kein rechter Staat zu machen; dennoch würde bereits ein weiterer Dreier im besten Fall mit einem Zwischenstopp auf dem Relegationsplatz belohnt. <p> Keine Zeit zum Verschnaufen! Die englische Woche in der Bundesliga hat gleich einmal für Spannung nach der Winterpause gesorgt. <p>  Die Bochumer haben zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, sind mit einem einzigen Sieg das schlechteste Auswärtsteam. Gleichzeitig gab es in dieser Spielzeit auch schon 12 Mal eine Punkteteilung.  </pre>


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<pre>Die Dortmunder Offensive mit Überraschungs-Starter Jacob Brunn Larsen wies vor dem Frankfurter Tor immer wieder offensichtliche Abstimmungsprobleme auf und erspielte sich kaum Torgelegenheiten.  <p> Allerdings bleibt festzuhalten, dass der FC im Vergleich zu den Gastgebern ohnehin nicht ganz so große Bollwerk-Qualitäten vorzuweisen hat; so kam die Truppe von Peter Stöger seit der Winterpause kein einziges Mal ohne mindestens einen Gegentreffer davor.  <p>  Da bei meiner Favoriten-Kombi nun aber zunächst einmal vor allem das vorsichtige Taktieren im Blickpunkt steht, sichere ich die Favoritenstellung der Geißböcke noch einmal zusätzlich ab. <p> Das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion endete mit einem 2:Auch wenn die Heimbilanz aus der jüngeren Vergangenheit gegen Hertha BSC spricht, haben die Wettanbieter die Charlottenburger in der Favoritenrolle besetzt und gehen von einem Hertha-Erfolg aus. <p>  Nachdem der Sport-Club jüngst von der Erfolgsspur abgewichen ist, scheint nun schließlich auch das Gastspiel im Revier für eine weitere Niederlage prädestiniert zu sein.  </pre> 


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<pre> Selbst im Falle einer Niederlage dürfte den FC zwar noch immer die Tatsache trösten, dass es der Hälfte aller Bundesligisten noch um einiges schlechter ergeht; nichtsdestotrotz fällt die vorläufige Bilanz der Rückrunde bereits jetzt reichlich unerfreulich aus.  <p> Da der Frankfurter Eintracht der jüngst vollzogene Trainerwechsel in Gladbach nichts nutzte, ist der Vorsprung von sieben Zählern auf den Relegationsplatz noch immer komfortabel; in der Rest-Saison dürften zwei bis drei weitere Siege reichen, um auch im nächsten Jahr sicher in der Liga dabei zu sein.  <p>  Aufgeben steht beim FCI folglich noch lange nicht auf der Tagesordnung. Stattdessen nähren die nicht gerade erfolgsgekrönten, dafür aber charakterlich starken Auftritte der vergangenen Wochen die Hoffnungen auf ein Happy End. <p>  Dabei hatten die Schwarz-Gelben auf ihren Dienstreisen Hamburg — abgesehen von dem 5:2 in der Vorsaison — nur recht wenig Grund zur Freude. <p>  "Das Team ist stolz auf dich, Julian." Danke, @DFB, für die Bilder ? https://t.co/1WnCQoMToJ. #tsg #EinTeamEinWegEinmalig  </pre>


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<pre> Damit ist auch Gewissheit, dass die „Rothosen“ die Weihnachtsfeiertage — unabhängig vom Ergebnis gegen Schalke am Dienstag — auf einem der Abstiegsplätze verbringen müssen.  <p> Umso bemerkenswerter ist es deshalb, dass das Team aus der Domstadt zu Beginn der neuen Saison dennoch deutlich mehr Torgefahr entwickelt. Obwohl sich der erste Meister der Bundesliga-Geschichte etwa in den Partien gegen Stuttgart, Hamburg und Gladbach über weite Strecken vor allem auf das Verteidigen konzentrierte, fand sich irgendwann dennoch stets die günstige Gelegenheit, um mit dem vorübergehenden Anziehen des Tempos die entscheidenden Treffer zu erzielen.   <p> Somit sorgte der BVB für die ligaweit im Schnitt deutlich jüngste Startelf in dieser Bundesliga-Saison (22,9 Jahre). Und: Es war die drittjüngste BVB-Elf der Klubgeschichte. Tuchel: „Hätte nicht gedacht, dass wir so früh in der Saison so jung spielen werden.“ <p>  Schließlich war es nach dessen Entlassung keineswegs zu erwarten, dass die Schwaben unter Nachfolger Jürgen Kramny noch vor Weihnachten auf einen Nicht-Abstiegsplatz vordringen würden.  <p> Zahlreiche noch ausstehende Entscheidungen könnten dabei durchaus dafür sorgen, dass es in einigen Stadien mit weit geöffneten Visieren zur Sache geht:  </pre>


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<pre> Insgesamt konnte man sich über das Ergebnis sogar recht glücklich schätzen, hätte eine überaus starke Werkself doch noch ohne weiteres den einen oder anderen Treffer obendrauf legen und damit für einen Abschuss der Hanseaten sorgen können.  <p> Jedoch wartet mit Hoffenheim keine leichte Aufgabe auf die „Rothosen“. Die TSG liegt derzeit an sechster Stelle und hat nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren. Am vergangenen Spieltag schrammten die Kraichgauer gegen Eintracht Frankfurt allerdings nur ganz knapp an einer Niederlage vorbei.  <p>  Da der bis bislang einzige Auswärtssieg der Saison vom 26.09.2015 datiert (ein schmeichelhaftes 3:1 beim FC Augsburg), ist den Kraichgauern in den jüngsten neun Partien auf fremden Platz kein Sieg mehr geglückt — was fast folgerichtig den letzten Rang in der Auswärtstabelle zur Folge hat. <p>  Hinzu kommt, dass der FC ja den schwächsten Angriff der Bundesliga stellt. Und: In den jüngsten fünf Matches fingen sich die Geißböcke auch nur vier Gegentore ein, defensiv steigern sie sich also langsam.  <p> Der SC Freiburg ist nicht in grandioser Form, erst kürzlich wurde gegen Wolfsburg verloren. Auswärts sind bereits acht Niederlagen kassiert worden, 16 Tore in 15 Spielen sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.  </pre>


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